Innehalten, reflektieren, nachsinnen

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Kontemplation kommt von lateinisch contemplatio „Richten des Blickes nach etwas“, „Anschauung“, „Betrachtung“.

Im Alltag kommt das Ausrichten auf das, was jenseits aller Aktivität ist, oft zu kurz. Dabei trägt dieses Innehalten maßgeblich zu einer wohltuenderen und gelasseneren Lebensweise bei.

Wir sind inspiriert von der keltisch-christlichen Spiritualität.

Im 6. Jahrhundert haben die iroschottischen christlichen Mönche einen Glauben gelebt, der auf einer engen Beziehung zur Schöpfung basierte. Sie schätzten Beziehungen, Wissen, Kultur und ein Leben wie Ebbe und Flut: ein Schwingen zwischen dem Hinausgehen zu anderen Menschen und dem Zurückziehen auf die eigene Insel.

Hierin sehen wir einen wesentlichen Faktor für ein gesundes Leben:

ein Wechsel von Aktion und Kontemplation, vom Fokussieren auf das Erreichen von Zielen und dem Fokussieren auf das Höhere.

So gewinnt man ein Leben, das nicht bei sich selbst stehenbleibt. Gelassenheit kommt von althochdeutsch "sich lassen". Im Betrachten der Natur und des Nicht-Greifbaren können belastende Gedanken und Gefühle abnehmen, eine neue Sichtweise sich einstellen und Hoffnung und Zuversicht wachsen.

Dafür stehen wir mit Höhfelds Hof.


in Der Kapelle auf Höhfelds Hof

in Der Kapelle auf Höhfelds Hof

In der kapelle auf höhfelds hof

In der kapelle auf höhfelds hof


Man muss erst lassen können, um gelassen zu sein.
— Meister Eckhart, Theologe und Philosoph